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Spannende Pfingstwettfahten bei den 505er und O-Jollen

Von den fünf an diesem Pfingstwochenende ausgeschriebenen Wettfahrten konnte Wettfahrtleiter Reinhold Winkler am Samstag bei den im Verlauf der Wettfahrten von Nord nach Ost drehenden Winden - zunächst der Stärke 3 und später sich auf Stärke 4 zunehmend – drei  Wettfahrten über die Bühne bringen. Der Wind war böig, stark drehend. Er verlangte den Teilnehmern alles ab. Drei Wettfahrten bedeuteten vier Stunden auf dem Wasser. Das zehrt an den Kräften.

 Nach drei Wettfahrten sicherte sich Christian Kellner mit seinem Vorschoter Sebastian Salein (Club Nautique de Tegel) mit drei ersten Plätzen einen satten Vorsprung. Ihm folgten zwei Mannschaften vom Walchensee: Stefan Schweiger/Thorsten Koch und Hendrik Schultz mit Ute Oberländer.

Die beiden Die beiden Wettfahrten am Sonntag sollten  nun die Entscheidung bringen und das Streichen der schlechteste Wettfahrt ermöglichen. Um es kurz zu machen, die Reihenfolge der ersten drei Mannschaften änderte sich nicht mehr. Christian Kellner fügte nochmals zwei erste Plätze hinzu, mit dem Ergebnis, dass er auch einen ersten Platz zu streichen hatte. Platz zwei behielten Stefan Schweiger/Thorsten Koch vor den punktgleichen Hendrik Schultz/Ute Oberländer. Platz fünf belegte Anna Höll vom Herrschinger Segelclub, die sich in der letzten Wettfahrt nochmals steigern konnte, vor Helen Fischer (Kieler Yachtclub) auf Platz sechs.

Christian Kellner gewann damit auch den von ihm gestifteten Wanderpreis nach Siegen in 2010 und 2011 endgültig

 Bei den O-Jollen könnte man fast sagen, es gab nichts Neues. Carlo Forster (Yachtclub Schondorf) brachte die im Vorjahr gewonnenen Wanderpreise zurück und nahm sie anschließend auch wieder mit nach Hause. Er gewann die Serie mit drei ersten, einem zweiten und einem fünften Platz und war damit einmal mehr bester Ammerseer. Stefan Dömök belegte wie im Vorjahr Platz zwei vor seinem Clubkollegen Wolfgang Moser (beide Augsburger Segelclub).

 Fritz Kocourek

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